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Tulpe und Kaffee - Neues aus dem Orient
"Lale" - Eine Blume erobert das Osmanenreich
Die Heimat der Tulpe lag wahrscheinlich in Persien oder im Schwarzmeer-Gebiet. Auch auf dem Balkan schien es eine wild blühende Tulpenart gegeben zu haben. Von dort brachten die Osmanen die Tulpe als Handelsartikel nach Konstantinopel. Die Wildblume wurde domestiziert und gezüchtet und spielte bald eine bedeutende Rolle in der osmanischen Gartenkultur. Die Wohlhabenden kultivierten sie in ihren Gärten. Vor allem in den Gartenanlagen des großherrlichen Hofes betrieb man großen Aufwand mit blühenden Blumen. Bereits Mehmet II. (reg. 1451-1581) ließ um das Topkapi Serail riesige Blumengärten mit Rosen, Hyazinthen, Nelken, Lilien, Narzissen, Veilchen, Levkojen, Krokussen und natürlich Tulpen bepflanzen, die von 900 Gärtnern gepflegt wurden. Der französische Botaniker Pierre Belon, der 1546 in die Türkei reiste, meinte “Kein Volk findet mehr Gefallen am Blumenschmuck oder wüsste ihn mehr zu schätzen als das türkische.“ Seit der Ära Süleymans d. Pr. (reg. 1520-1566) herrschte ein regelrechter Tulpenwahn in Istanbul, so dass sich ein lebhafter Handel mit der begehrten Blume, für die man astronomische Preise zahlte, entwickelte. Selim II. (reg. 1566-1574) bestellte in einem Jahr 50 000 Tulpenzwiebeln. Einen Höhepunkt ihrer Beliebtheit erreichte die Tulpe in der nach ihr benannten Tulpenzeit 1703-1730 (lale devri), der Regierungszeit Ahmets III. (reg. 1703-1730). In den großherrlichen Gärten, die nachts hell erleuchtet wurden, feierte man Tulpenfeste, und an jedem Tulpenbeet zeigte ein silberner Schriftzug den Namen der Blume an.

Die Osmanen kreierten zahlreiche neue Tulpenzüchtungen. Sie bevorzugten einfarbige Blumen mit schmalem länglichen Blütenkopf und sechs nadelartig spitz zulaufenden Blütenblättern. Seit der Zeit Mehmets IV. (reg. 1648-1687) gab es eine offizielle Tulpenliste, in der die teuersten Tulpensorten aufgeführt waren. Die Blumen trugen oft poetische Bezeichnungen z.B. “Die mir das Herz verbrennt, “Glücksstern“, “Licht der Gedanken“ oder “Gesicht der Geliebten“. Auf Wettbewerben wurden - nach dem strengen Kriterienkatalog türkischer Floristen - die besten Züchtungen ausgezeichnet. Die “Aufzeichnungen eines Istanbuler Tulpenzüchters“ aus der Feder von Ali Amiri Efendi Kutuphanesi zählten 1108 Tulpenarten auf, die um die Wende vom 17. zum 18. Jh. in Konstantinopel bekannt waren.

Auch in der bildenden Kunst der Osmanen war die Tulpe ein immer wiederkehrendes Motiv. Man fand sie im Dekor von bemalten Handschriften, Textilien oder Keramikfliesen ebenso wie als Ornament auf allerlei Gebrauchsgegenständen bis hin zu Waffen.

Die osmanische Bezeichnung für Tulpe - "lale" - leitete sich aus dem persischen "laleh" ab. Las man dies rückwärts, ergab sich das Wort “helal“ - Halbmond. Dieser, als ein wichtiges Symbol des Islam, versinnbildlichte Helligkeit, Glanz, Erleuchtung, aber auch Macht. Zudem setzte sich das Wort "lale/laleh" aus denselben Buchstaben zusammen, wie der Name Allahs: alif, lam und ha. Einige Forscher glauben, dies sei der Grund für das häufige Erscheinen der Tulpe in der osmanischen Kunst und postulieren eine symbolhafte Verwendung des Motivs.

"Tulipa Turcarum" - Wie die Tulpe nach Europa kam
Vor dem 16. Jh. war die Tulpe in Europa unbekannt. Die erste Nachricht stammte von Ogier Ghiselin de Busbecq (1522-1592), dem Gesandten Kaiser Ferdinands I. (reg. 1556-1564) in Konstantinopel. In einem Brief aus dem Jahr 1555 schrieb er von den “tulipa turcarum“ (Tulpen der Türken) und übersetzte auch den Namen der “Blumen nahe Konstantinopels, welche die Türken Tulipan nennen. Tülbend aber ist die türkische Form des persischen Wortes dulband, mit dem das rote Turbantuch bezeichnet wird.“ Tatsächlich hieß die Tulpe, vielleicht wegen ihrer turbanähnlichen Blütenform, im türkischen Volksmund Turbanblume (osman. tülband-lalesi). Busbecq schickte Samen und Zwiebeln der Tulpe nach Europa, u.a. zum Wiener Arzt Petrus Andreas Matthioli (1501-1577), der in seinem berühmten Kräuterbuch die erste Illustration der Tulpe veröffentlichte, aber auch zu Charles de Lécluse (Carolus Clusius) (1526-1607), der zuerst in Wien, dann in Leiden Hofbotaniker war. Dieser züchtete als erster Tulpen in den Niederlanden, allerdings nur zu wissenschaftlichen Zwecken. Den freien Verkauf der Tulpe verbot er. Nachdem ihm aber einige Exemplare gestohlen wurden, wurde das Gewächs von den Dieben auf den freien Markt gebracht. Kurz darauf gelangten Tulpenzwiebeln auch über die Handelswege nach Europa, zuerst nach Österreich und Italien, dann nach Holland, England und Frankreich.

Binnen kürzester Zeit entwickelte sich die Pflanze - anfänglich ein Kuriosum, Forschungs- und Sammelobjekt für Liebhaber und Wissenschaftler - zur allseits beliebten Modeblume. Schnell steigerte sich die Begeisterung zu einem regelrechten Tulpenfieber. Jeder wollte die exotische Blume besitzen. Im 16. Jh. erschien sie als Motiv in der europäischen Malerei, vor allem den zahlreichen Blumenstillleben. Später entstanden Tulpenbücher - Kataloge, in denen einzelne Tulpensorten beschrieben und gemalt waren. Diese “Werbemittel“ priesen den Kaufinteressenten die Ware an. In Europa liebte man - anders als im Osmanischen Reich - Tulpen mit großen, kelch- oder becherförmigen Blüten. Man bevorzugte geflammte, zweifarbige Exemplare, vor allem rot-weiß oder lila-weiß gestreifte oder solche in Rosa-Farbtönen.

In den Niederlanden wurde die Tulpenliebhaberei zur Sucht und gipfelte in den 30-40er Jahren des 17. Jh. in der sog. Tulpomanie. Immer neue Züchtungen kamen auf den Markt, die Preise stiegen ins Unermessliche. Der Handel mit Tulpen und die Tulpenzucht wurden zum Spekulationsgeschäft, die Pflanze selbst zum Investitionsobjekt, das zeitweise wertvoller als Gold und Diamanten war. Eine Tulpe der Sorte “Semper Augustus“ wurde für 4 600 Gulden einschließlich einer neuen Kutsche mit zwei Apfelschimmeln verkauft, andere waren so viel wert wie ein Haus in Amsterdam. Bevor man durch gesetzliche Verordnungen diesen Missbrauch beenden konnte, brach der Markt zusammen, und zahlreiche Spekulanten waren ruiniert. Dennoch blieb die Tulpe noch längere Zeit ein begehrter Modeartikel. Holland entwickelte sich zum Zentrum von Tulpenzucht und -handel, der von hier aus weltweit betrieben wurde. Daher galt ab dem 19. Jh. die Tulpe gleichsam als Symbol der Niederlande.

Die Entdeckung des Kaffees durch die Araber
Aus Äthiopien, wo der wild wachsende Kaffeestrauch seinen Ursprung hatte, brachten arabische Händler den Kaffee zwischen dem 11. und 14. Jh. in den Jemen. Die Jemeniten kultivierten die Pflanze und belieferten über die Hafenstadt Mocha (al-Mukha) bald die gesamte arabische Welt mit Kaffeebohnen. "kahwa", das “berauschende Getränk“, avancierte schnell zum beliebten Volksgetränk. Wie man auf die Idee kam, aus den gerösteten Kernen der Kaffeefrucht ein Getränk herzustellen, bleibt allerdings ein Rätsel. Wahrscheinlich waren es jemenitische Sufimönche, die im 15. Jh. der anregenden Wirkung des Kaffees auf die Spur kamen. Der Sage nach beobachteten sie, wie ihre Ziegen Blätter und Früchte des ihnen bis dato unbekannten Kaffeestrauches fraßen und daraufhin von Unruhe und Schlaflosigkeit befallen wurden. Als die Mönche aus den Kaffeefrüchten einen Aufguss bereiteten und ihn tranken, stellten sie die gleiche Wirkung an sich selbst fest. Sie schätzen das Gebräu als “Wachmacher“, der sie für die nächtlichen Exerzitien und Gebete stärkte. Eine weitere Legende brachte den Ursprung des Kaffees mit dem Propheten Muhammad in Zusammenhang. Als dieser ohne Aussicht auf Genesung schwer erkrankte, soll ihm der Erzengel Gabriel eine Schale Kaffee gebracht haben. Nachdem Muhammad gekostet hatte, sei er sofort gesund geworden.

Kaffee im Osmanischen Reich
Eine Art Kaffeekultur entwickelte sich vor allem im Osmanischen Reich. Die Osmanen lernten den Kaffee spätestens 1536 kennen, nachdem sie den Jemen erobert hatten. In der Folgezeit kontrollierten sie den gesamten Kaffeehandel, der aufgrund der Ein- und Ausfuhrsteuern sowie des bestehenden Monopols ein lukratives Geschäft darstellte. 1554 eröffneten dann in Istanbul die ersten Kaffeehäuser (kahwekhane). Hier fand sich ein bunt gemischtes Publikum zusammen, Reisende und Kaufleute ebenso wie Derwische oder Hofbeamte. Volkssänger, Musikanten und Schattentheaterspieler unterhielten die Gäste. Da die Kaffeestuben außerdem zum Treffpunkt für Intellektuelle wurden, verlieh ihnen der Volksmund den Spitznamen “Schulen der Erkenntnis“.

Doch stritten sich die Religionsgelehrten, ob der Kaffee den Vorschriften des Korans entspräche und wetterten gegen den öffentlichen Kaffeegenuss. In den Cafés sahen sie Orte der Verschwörung und Sittenlosigkeit und behaupteten, in ein Kaffeelokal zu gehen, sei eine noch größere Sünde als eine Weinstube aufzusuchen. Schließlich erließen sie sogar ein Rechtsgutachten (fetwa), das den Kaffee für verboten erklärte. Auch die weltliche Obrigkeit verfügte in Person Sultan Murats IV. (reg. 1634-1540) im Jahre 1633 ein absolutes Kaffeeverbot. Zudem ließ er sämtliche Kaffeehäuser abreißen und sprach sogar Todesurteile gegen die Kaffeetrinker aus. Sein Nachfolger Mehmet IV. nahm diese Erlasse allerdings wieder zurück. Entgegen aller Widerstände und Anfeindungen war der Kaffee Anfang des 17. Jh. im gesamten Osmanischen Reich in allen Gesellschaftsschichten ein beliebtes Alltagsgetränk. Man trank ihn vorzugsweise Zuhause, nach der Mahlzeit oder zur Begrüßung eines Gastes. Vor allem die in der Abgeschlossenheit ihres Heims lebenden Frauen schienen großen Gefallen am Kaffee zu finden. Blieben beispielsweise die für den Harem bestellten Kaffeesendungen aus, konnten die Frauen das vor dem Kadi als Scheidungsgrund geltend machen. Auch im höfischen Zeremoniell soll der Kaffee eine Rolle gespielt haben. Bot man einem ausländischen Botschafter während der Audienz an der Hohen Pforte keinen Kaffee an, signalisierte die osmanische Regierung damit, dass man seinem Heimatland nicht geneigt gegenüberstand.

Im Orient mischte man für die Zubereitung des Kaffees das zerstoßene Kaffeepulver mit Wasser und kochte es in speziellen Kaffeekännchen mehrfach auf, um es dann ohne Sieb oder Filter einzuschenken. Die Osmanen süßten den Kaffee oft mit Honig oder parfümierten ihn mit verschiedenen Aromastoffen. Auch Opium nahm man zu sich, indem man es in Kaffee auflöste.

"Khawa" - Die Karriere eines arabischen Getränks in Europa
Im 15. Jh. gelangte die Kunde vom Kaffee zunächst durch Reisende nach Europa. Der früheste diesbezügliche Vermerk stammte vom Augsburger Arzt und Botaniker Leonhart Rauwolf, der 1573-1576 den Orient bereiste und vermerkte, im Orient wäre “chaube“ ein “güt getränk“. Im Verlauf des 17. Jh. kamen die ersten Kaffeebohnen nach Europa. Die Österreicher machten wahrscheinlich im Zusammenhang mit den Türkenkriegen und der daraus entstehenden Diplomatie intensive Bekanntschaft mit dem "Türkentrank". Kriegsgefangene erzählten vom “heißen schwarzen Wasser“, das die Osmanen tagtäglich tranken. Und 1582 beobachteten die habsburgischen Gesandten in Konstantinopel beim Umzug der Zünfte den Wagen der Kaffeesieder und vermerkten, der ihnen bislang unbekannte “schwarzte warme Tranck“, diente zur “Verdäuung der Speisen“ wie zur “Verhinderung des Schlaafs und Traurigkeit“. Der berühmte Bologneser Gelehrte und Militärhistoriker Graf Luigi Ferdinando Marsigli (1658-1730) musste als Kriegsgefangener der Türken Sklavendienste als Kaffeekoch verrichten. Nach seiner Befreiung verfasste er 1685 eine Abhandlung über den Kaffee (“Bevanda Asiatica“), die auch eine Anleitung zu dessen Zubereitung sowie ein Rezept zum Kaffeerösten enthielt.

Nachweislich ins Reich der Legende hingegen gehört die bekannte Erzählung, welche die Einführung des Kaffees in Wien dem österreichischen Kundschafter Georg Franz Kolschitzky zuschreibt. Dem Boten war es während der Belagerung Wiens 1683 gelungen, die feindlichen Linien zu umgehen und Nachrichten zwischen der Stadt und dem Entsatzheer zu übermitteln. Als Lohn für seine Heldentat, so heißt es, habe ihm der Magistrat erlaubt, ein Kaffeehaus zu eröffnen. Dazu habe er sich die Kaffeebohnen erbeten, welche die besiegten Osmanen in großen Mengen im Lager zurückgelassen hatten und die die Wiener für Kamelfutter hielten. In Wahrheit war es der Armenier Johannes Diodato, der als Belohnung für seine Kundschafterdienste 1685 das Privileg erhielt, in Wien “solches orientalisches Getränkh auf 20 Jahr allein zu verkauffen“. Sein Landsmann Isaak de Luca eröffnete dann 1697 das erste bürgerliche Kaffeehaus in Wien.

In die übrigen Länder Europas fand der Kaffee seinen Weg zu Beginn des 17. Jh. als Handelsgut. Den ersten Kaffeehäusern in den Handelsstädten Venedig (1645), London (1652) und Marseille (1659) folgten solche in anderen Metropolen, 1663 in Amsterdam und Den Haag, 1675 in Paris, 1679 in Hamburg. Zeitweise Bestrebungen die Cafés, beliebte Begegnungsstätten, in denen man auch über Politik und Gesellschaft diskutierte, als potentielle Unruheherde zu verbieten, blieben erfolglos. Auch die Kirche agitierte anfangs gegen den Kaffee. Der Klerus behauptete, dieser sei ein Trank des Satans. Papst Clemens VIII. (1592-1605) wurde aufgefordert, den Kaffee mit dem Kirchenbann zu belegen. Doch stattdessen erklärte der Pontifex, der selbst kaffeebegeistert war, diesen zum “christlichen Getränke“. So machte der Kaffee Karriere, zunächst in den Salons der feinen Gesellschaft, dann als Konsumgut für alle Bevölkerungsschichten. Da die Europäer den Trank ohne Satz genießen wollten, erfanden sie die Methode des Kaffeefilterns.

Doch noch im 18. Jh. rankten sich kuriose Ereignisse um den Kaffee. König Gustav III. von Schweden (1746-1792) war überzeugt, der Kaffee sei giftig. Daher setzte er einmal als Todesstrafe für einen Mörder fest, er solle jeden Tag eine Tasse Kaffee trinken, bis er davon gestorben sei. In einigen Ländern, z.B. Preußen, verbot man ihn den Untertanen um das einheimische Braugewerbe zu fördern, so dass er zu einem dem Adel vorbehaltenen Luxusartikel wurde.

Doch der Siegeszug des Kaffees war nicht mehr aufzuhalten, als es den Holländern zu Beginn des 18. Jh. erstmals gelang, das jemenitische Kaffeemonopol zu brechen und das Ausfuhrverbot für Kaffeepflanzen zu umgehen. Sie schmuggelten ein Exemplar nach Amsterdam und züchteten in den dortigen Gewächshäusern weitere Schösslinge, die allerdings eine Rarität blieben. 1714 schenkten sie eines der wertvollen Kaffeebäumchen dem Sonnenkönig Ludwig XIV. (reg. 1643-1715), der es im Pariser Jardin Royal einpflanzen ließ. Schließlich gelang es beiden Ländern, Kaffeesetzlinge in den Plantagen ihrer überseeischen Kolonien zu kultivieren, und von hier aus verbreitete sich die Kaffeepflanze über die ganze Welt.
Karlsruher Tulpenbuch/Badische Landesbibliothek, Karlsruhe

Aquarell, um 1730. Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
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Kaffee zählte im Osmanischen Reich gleichsam zu den Grundnahrungsmitteln und wurde als ebenso notwendig wie Wasser angesehen.

 

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