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Das Heerwesen der Osmanen
Der Aufbau einer schlagkräftigen Armee und die außerordentlich effiziente Organisation des Heerwesens bildeten die Voraussetzungen für die jahrhundertelang konsequent betriebene Eroberungspolitik der osmanischen Sultane. Die Zeitgenossen betrachteten die Streitmacht des Sultans, die den Ruf genoss unbesiegbar zu sein, voller Bewunderung.

Organisation und Struktur des Heeres
Bereits Orhan hatte im 14. Jh. seine Armee aus Stammeskriegern in besoldete Fußtruppen (yaya) und mit Ländereien belehnte Reiter (müsellem), die in Kriegszeiten eingezogen wurden, unterteilt. Diese Tradition hatte sich bewährt, so dass zur Zeit Süleymans I., des Prächtigen (reg. 1520-1566), die Streitkräfte ihre typische Struktur herausgebildet hatten. Die gesamte Armee bestand einerseits aus dem stehenden Heer der Zentralgewalt, den sog. Pfortensoldaten (kapıkulu, osm.-türk. Diener der Pforte), von ca. 20 000-30 000 Mann, andererseits aus den Provinztruppen (serratkulu, osm.-türk. Diener des Grenzlandes) von ca. 150 000-200 000 Mann.

Die Zentralarmee - "Diener der Pforte"
Die nach ihrem Dienstort, dem Sultanspalast Topkapi Serail in der Hauptstadt Istanbul, benannten Pfortentruppen (kapı, osm.-türk. Pforte) waren Berufssoldaten, die einen festen Sold erhielten. In ihrer Verantwortung lag die Sicherheit von Hof und Herrscher, und sie unterstanden dem Großherrn direkt. Die zentralen Pfortentruppen waren in drei Truppengattungen untergliedert: in Infanterie, Kavallerie und Artillerie. Die Infanterie bestand aus dem legendären Janitscharenkorps. Dieses bildete den Kern der Zentralarmee und diente dem Sultan als Leibwache. Ebenso die mit Pfeil und Bogen bewaffneten "solaks", die den Herrscher ständig schussbereit umgaben. Zu den Reitern gehörten die berittenen Gardisten (sipahis) und das Regiment der Waffenträger (silahdar), die den Großherrn im Kampf schützten. Die Artillerieeinheiten (top arabacıları) bestanden aus Kanonieren (topçu), Mineuren bzw. Bombardieren (kumbaracı), Pionieren (lağımcı) und Versorgungs- und Instandsetzungseinheiten, z.B. Waffenschmieden (cebeci). Die Offiziere der einzelnen Divisionen (ocak, osm.-türk. Herd) hießen "ocak ağaları", die “Herren des Herdes“.

Die Provinzialarmee - "Diener des Grenzlandes"
Das Aufgebot der Reichsprovinzen wurde nur im Kriegsfalle rekrutiert, war allerdings sehr schnell zu mobilisieren. Die Provinzialarmee war in Friedenszeiten für die Überwachung der Reichsgrenzen zuständig und stellte die Garnisonen der Festungen. Sie bestand im wesentlichen aus der schweren Reiterei, den sog. Sipahis. Diese wurden nicht mit Geldzahlungen entlohnt, sondern erhielten als Gegenleistung für den Militärdienst eine Landpfründe (tımar), von deren Erträgen und Einkünften sie lebten. Die Lehensreiter mussten nicht nur persönlich zu den Feldzügen erscheinen, sondern waren verpflichtet, je nach Größe des Timar, bis zu sechs Reitersoldaten (cebeli) zu bewaffnen und in den Kampf zu führen. Die Zahl der Militärpfründner betrug im 16. Jh. etwa 30 000-50 000 Mann, Sipahis und "cebeli" zusammen waren schätzungsweise 70 000-120 000 Mann stark. Ihre einzelnen Schwadronen (bölük) unterstanden den "subaşı" genannten Truppenführern. Die Reiterei einer Provinz (Sandschak) stand unter dem Kommando des jeweiligen Provinzgouverneurs, des Sandschakbeğs. Den Oberbefehl über die gesamten Provinzialtruppen führten die beiden Beğlerbeğs von Anatolien und Rumelien, der ranghöhere war der rumelische Beğlerbeğ.

Zum Provinzialaufgebot gehörte auch eine leichte Kavallerie, unter ihnen die "Freiwilligen" (gönüllü, osm.-türk. die Beherzten), sowie die „Stürmer“ (akıncı). Letztere fungierten auch als Kundschafter. Ihre Hauptaufgabe jedoch bestand darin, im Vorfeld der Schlacht mit blitzartigen, mit Raub und Brandschatzung verbundenen Überfällen, Verwirrung und Panik im Feindesland zu stiften. Daher verliehen ihnen die Europäer den Beinamen “Renner und Brenner“. Später gab es in ähnlicher Funktion die "delis" (Verrückte, Tollkühne), eine gemischte Truppe aus Türken und Balkanvölkern, die eigentlich im Grenzdienst tätig waren. Überhaupt ergänzten zahlreiche Hilfstruppen der tributpflichtigen Länder, z.B. der Krimtartaren, die Heerscharen der Osmanen. Vervollständigt wurde die Provinzialarmee durch das Fußvolk der "azep" (Unverheirateten), deren Rekrutierungsmodus eine Vorform der Wehrpflicht darstellte: Je 30 anatolische Haushalte hatten im Kriegsfall einen Infanteristen zu stellen.

Selbstverständlich besaß das Osmanenreich auch eine Kriegsmarine. Um ihre Herrschaft im östlichen Mittelmeerraum auch zur See zu sichern, ließen einige Herrscher, wie etwa Mehmet II. (reg. 1451-1481) und Süleyman I. (reg. 1520-1566), eine Flotte aufstellen, die aus 500-600 Galeeren und ca. 150 000 Mann Besatzung bestand.

Die Logistik - Ein Riesenheer unterwegs
In der Regel fanden die Kriegszüge im Sommerhalbjahr statt. Vor Einbruch des Winters wurden sie beendet, da eine Überwinterung der Armee großen Aufwand bedeutet hätte. Zog die osmanische Streitmacht ins Feld, konnten bis zu 140 000 Mann - manche Quellen berichten gar von 200 000 Mann - für einen Kriegszug ausrücken. Doch gehörten nur etwa zwei Drittel der Feldzugsteilnehmer zu den kämpfenden Truppen, der Rest war für die Logistik zuständig. Denn ein gut funktionierendes System der Truppenversorgung war elementar für das Gelingen kriegerischer Unternehmungen. Die Versorgungstruppen unterstützten die Streitkräfte mit Material (Nahrungsmitteln, Zelten, Waffen, Rüstzeug) sowie Personal und Arbeitsleistungen (Lager-, Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten, Zubereitung der Nahrung). Die riesigen Lebensmittelvorräte wurden zu Lande oder zu Wasser mitgeführt und auf der Durchreise von der ortsansässigen Bevölkerung angekauft oder eingezogen. Ein riesiger, exotisch wirkender Tross begleitete das osmanische Heer: Lastkamele trugen Proviant, Gepäck und Zelte, Ochsen zogen Kanonen und Lastkarren mit der Ausrüstung der Soldaten. Nicht selten wurde die Versorgung auch auf dem Wasserwege durch die Flotte sichergestellt. Daher entwickelten sich die Feldzüge häufig parallel zu den Flussläufen.

Soldatische Disziplin als Erfolgsgarant der Kriegsführung
Für die herausragenden Erfolge der osmanischen Kriegsführung scheinen mehrere Faktoren entscheidend gewesen zu sein: Ausschlaggebend war zum einen die gute Ausbildung, welche die Soldaten in den staatlichen Militärschulen erhielten, ihre außergewöhnliche Kampfmoral und ihre hervorragende körperliche Konstitution. Diese war ein Resultat des ständigen Trainings, aber auch der Verpflegung, die viel besser war als bei den europäischen Heeren. Die Tagesration eines Soldaten im späten 17. Jh. bestand aus Brot (320 g), Zwieback (160 g), Rinds- oder Schaffleisch (192 g), Butterschmalz (880 g) und an Freitagen Reis (50 g). Alkoholgenuss hingegen war aus religiösen Gründen verboten. Auch die mit dem Reinheitsgebot des Islam zusammenhängende größere Hygiene - die Waschungen vor dem täglichen Gebet -, die die Entstehung und Ausbreitung von Epidemien verhinderte, mag den Gesundheitszustand und somit die Kampfkraft positiv beeinflusst haben.

Ein unschätzbarer Vorteil war auch die Disziplin des Heeres. Im Heerlager herrschten Ruhe und Ordnung, Besäufnisse, Raufereien und Glücksspiel waren keineswegs - wie bei den Armeen der Europäer - an der Tagesordnung. In der Schlacht hielten sich die Krieger mit geradezu eisernem Gehorsam an die Befehle der Vorgesetzten. Versagten oder meuterten sie, drohte nicht nur die Degradierung, sondern auch der Verlust von Vermögen und Leben. Zudem herrschte eine klare Befehlsstruktur. Oberster Heerführer war der Sultan oder der Großwesir, dem in strenger hierarchischer Folge die übrigen Offiziersränge nachgeordnet waren. Die Anführer der europäischen Bündnisheere hingegen, die oft aus verschiedenen Staaten kamen, schwächte ihre Uneinigkeit in Bezug auf die Befehlskompetenzen und den Oberbefehl.

Taktik, Strategie und Kampfweise der Osmanen
Die unzähligen Siege im Feld - so glaubt man - verdankten die Osmanen auch einer bestimmten Art der Kriegsführung und Kampfesweise. Lange Zeit favorisierten sie eine relativ statische Schlachtordnung in Verbindung mit einer Defensivtaktik. Im Zentrum des Heeres nahm der Sultan mit seiner Leibgarde, den Janitscharen, in einer Art befestigtem Feldlager, der sog. Sultansschanze, Aufstellung. Beiderseits flankierten Infanterie und Kavallerie die Truppen des Großherrn. Diese Formation sollte folgenden Kampfverlauf provozieren: Der feindliche Angriff durchbrach die vorderen Reihen der osmanischen Stellung. An der Sultansschanze wurde der Vorstoß dann von den Janitscharen, die in geordneter Stellung abwarteten, abgewehrt, so dass er meist mit hohen Verlusten scheiterte. Während des Kampfgeschehens operierten die Reiter an den Flügeln und führten überraschende Flanken- und Umzingelungsangriffe durch. Zwar war dieses strategische Konzept leicht zu durchschauen und kaum variierbar. Dennoch schien es aufgrund seiner zersetzenden Wirkung auf die Kampfmoral erfolgreich gewesen zu sein. Eine andere Kriegslist, die die Osmanen häufig anwendeten, war die vorgetäuschte Flucht vom Schlachtfeld. Sobald der Gegner die Verfolgung aufnahm, löste er seine Formation auf und konnte dann vom osmanischen Hauptheer gestellt und zum Kampf gezwungen werden.

Auch in der offenen Feldschlacht war der Angriff der osmanischen Streitmacht gefürchtet. Zogen die Truppen in die Schlacht, gab es fünf Abteilungen: das Hauptheer im Zentrum mit linkem und rechtem Flügel, die Vor- und die Nachhut. Die Aufstellung bestand in der Regel aus drei Treffen. Das erste bildeten die in langer Front positionierten Sipahis, angeführt von den beiden Beğlerbeğs. Der linke Flügel galt als Ehrenplatz, hier kämpften die höchsten Militärs. Die Linien der Kavallerie wurden beiderseits durch die Feldartillerie verstärkt. Diese eröffnete die Schlacht mit Kanonenangriffen. Gleichzeitig stürmte die leicht gepanzerte Reiterei vor. Die berittenen Bogenschützen schossen in ungeheuer schnellen Salven ihre Pfeile ab. Während dieses Pfeilregens (tir-ı baran) näherten sie sich dem Feind, um sich dann schnell wieder zurückzuziehen und im Wegreiten den nachsetzenden Gegner rückwärts gewandt mit Pfeilen zu beschießen. Schließlich wichen sie nach rechts und links aus, um den Feind an den Flanken zu umfassen und erneut anzugreifen. Die schwer bewegliche Kavallerie der Europäer, deren Rüstungen von den Pfeilen nicht durchdrungen wurden, machten die osmanischen Krieger kampfunfähig, indem sie auf die Pferde zielten. Waren die gerüsteten Reiter gestürzt, konnte man sie leicht überwältigen. Nach dieser Eröffnung war der Feind im eigentlichen Kampf bereits geschwächt und auch moralisch im Nachteil.

Im zweiten Treffen griffen in der Mitte der Schlachtordnung die Janitscharen an, die meist den Kampf entschieden. Sie attackierten ihre Gegner zunächst mit Pfeil und Bogen oder mit Gewehren. Dann stürzten sie sichmit Yatağan und Säbel in den Nahkampf. Gelang der erste Vorstoß nicht, erfolgten weitere Angriffe, die nach europäischen Berichten aufgrund der unbändigen Wildheit der Janitscharen besonders furcherregend waren. Im dritten Treffen kämpfte nur noch die Reserve aus Söldnern und Leibgarden.

Selbstverständlich führten die Osmanen auch Festungs- und Belagerungskriege. Dabei trieben die osmanischen Mineure ausgedehnte unterirdische Stollengänge mit Kammern (sog. Minen) unter die Mauern der Festungen. In diesen ließen
sie dann Sprengstoff explodieren, um die Anlagen zum Einbruch zu bringen.

Europas Kampfkraft im Wandel
Erst ab dem späteren 17. Jh. verschafften die waffentechnischen Fortschritte den Europäern allmählich Überlegenheit auf dem Schlachtfeld. Zur Abwehr der türkischen Kavallerie hatte die Infanterie sog. Schweinsfedern, fast 2 m lange Spieße, entwickelt. In auf dem Boden liegenden Holzbalken verankert, bildeten sie eine nahezu uneinnehmbare Front aus “Spanischen Reitern“. Zudem gewann der Feuerkampf, bei dem man nun möglichst viele Gewehre gleichzeitig ins Gefecht führte, erheblich an Bedeutung. Hier dominierten Europas Heere aufgrund der sich rasant entwickelnden Schusswaffentechnologie. Unterstützend hinzu kam die beginnende Lineartaktik mit ihrer höheren Beweglichkeit, dem schnellen Schwenken und Ablösen von sich gegenseitig unterstützenden Abteilungen. Da diese Entwicklungen von den Osmanen nicht mehr mitvollzogen wurden, degenerierte deren militärische Schlagkraft. Offenkundig wurde dies in den Türkenkriegen Ende des 17. Jh., die für das Osmanische Reich mit einer Katastrophe endeten.

Der Niedergang der Osmanischen Militärmacht
Im 17. Jh. erfassten die allgemeinen Zerfallserscheinungen, die politischen, sozialen und finanziellen Krisen, auch das Militär. Die Streitkräfte waren im Laufe der Zeit stark angewachsen. Denn obwohl die alte Expansionskraft verloren war, erforderten die Kriege und die militärische Sicherung der unterworfenen Gebiete weiterhin eine große Armee. Allerdings verlor das Sipahi-Heer zunehmend an Bedeutung. Das Timar-System, demzufolge als Entgeltung für den Kriegsdienst Ländereien an die Reiter vergeben wurden, war aufgrund der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise in Auflösung begriffen. Die Sipahis gingen nach und nach ihrer Timare verlustig und leisteten dem Einberufungsbefehl keine Folge mehr. Daher waren die Sultane gezwungen, ein Heer aus bezahlten Söldnern aufzustellen. Deren schlechteres Ausbildungsniveau und geringere Kampfmoral erforderten jedoch erneut eine Vergrößerung des Heeres, um die Schlagkraft der Armee aufrecht zu erhalten. Eine Explosion der Militärausgaben war die Folge. Das stehende Heer war nun - in Friedens- wie in Kriegszeiten gleichermaßen - für den Staat eine immense finanzielle Belastung. 1669/70 betrugen die Ausgaben für die Streitkräfte 68 % des Haushaltes. Wurden die Unkosten bis zu Beginn des 17. Jh. durch die Ressourcen aus den neu eroberten Provinzen gedeckt, war dies nach dem Ende der territorialen Expansion im Zeitalter der zunehmenden Gebietsverluste nicht mehr möglich. Nicht zuletzt die horrenden Summen, die man für das Söldnerheer aufwenden und durch Steuern finanzieren musste, trieben das Reich schließlich in den Ruin.
Der Zerfall der Staatsorganisation betraf auch die Armeeführung. Aufgrund von Korruption bekleideten nun militärisch minderqualifizierte Personen die wichtigsten Positionen, und Militär- und Staatsreformen blieben meist in Ansätzen stecken. Diese Misere beschleunigte den schrittweisen Niedergang der osmanischen Heeresmacht. Erst im 19. Jh. modernisierte sich das Militär nach europäischem Vorbild.
Heereszug des Sultans/Bibliothèque Nationale, Paris

Bibliothèque Nationale, Paris (Inv. Vx 80. Pf., Fol. 27)
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Der "Schrecken der Welt"
Jahrhundertelang galten die Heerscharen des Halbmonds in Europa als unbesiegbar. Schon der Anblick der prächtig aufgetanen Osmanen mit ihren bunten "Uniformen", ihren "exotischen" Waffen, der Allah beschwörende Schlachtruf der Janitscharen und ihre dröhnende Militärmusik jagte den europäischen Soldaten Schauer über den Rücken.

 

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