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Kleidung und Tracht bei den Osmanen
Die Kleidung der osmanischen Männer
Vom Sultan bis zum einfachen Mann war im Osmanischen Reich über Jahrhunderte derselbe Kleidungsbrauch üblich. Als Unterkleidung dienten ein bis zu den Waden reichendes Unterhemd (iç gömlek) und lange Pumphosen (şalvar). Diese Hosen lagen an den Unterschenkeln eng an und wurden an den Knöcheln und in der Taille geschnürt. Darüber trug man ein bis zu den Füßen gehendes Untergewand, in der Regel eine Art Leibrock (entari bzw. dolama, dolman, dolma), mit engen Ärmeln. Dieser wurde von einem Gürtel oder einer Stoffschärpe in der Taille gehalten.

Wichtigstes Kleidungsstück war der darüber getragene Kaftan. Diese Gewandform war typisch für den gesamten Orient und dort überall verbreitet. Es handelte sich um ein mantelartiges Überkleid, eine Art geschlitzter Gewandrock von geradem, manchmal auch leicht tailliertem Schnitt. Er konnte vorne offen getragen werden oder war mit Klappverschluss, Knöpfen oder Schlingen mit Zierlitzen verschließbar. Man unterschied mehrere Varianten, ärmellose Kaftane oder solche mit langen oder kurzen Ärmeln. Bei letzteren trug man zusätzlich unter dem Gewand befestigte Ärmelhüllen (kolluk), die eine größere Bewegungsfreiheit der Arme ermöglichten als langärmlige Roben. Auch zahlreiche Mäntel und Jacken waren im Kaftanschnitt geschneidert. Während der kalten Jahreszeit legte man über dem Kaftan den "kontoş", ein dickeres, oft gefüttertes oder wattiertes Oberkleid aus Wollstoff.

Männer trugen in der Regel keinen Schmuck. Allerdings waren reich bestickte oder mit Edelsteinen und Gold- oder Silberappliken geschmückte Gürtel als Accessoires sehr geschätzt. Die Wohlhabenden steckten - als Symbol ihrer Männlichkeit - kostbare Prunkdolche an ihren Gürtel. Von der Oberschicht wurden außerdem bestickte Seidentaschentücher als Ausdruck von Vornehmheit und Kultiviertheit mitgeführt. Zur Ausstattung der osmanischen Männer gehörte auch der Tabakbeutel. Obwohl die Sultane des 17. Jh. das Rauchen zeitweise per Erlass verboten hatten, war der Tabakgenuss immer weit verbreitet gewesen.

Als Schuhwerk dienten meist absatzlose Halbstiefel mit oder ohne Laufsohle. Mit letzteren schlüpfte man in als Überschuhe dienende Pantoffeln mit eisernen Absätzen. Die Schuhe wiesen seitliche Löcherpaare auf, durch die man Schuhriemen ziehen konnte. Als charakteristisch sind die leicht aufgebogenen Schuhspitzen anzusehen. Die osmanischen Reitersoldaten hingegen bevorzugten Stiefel mit Absatz (çisme), die dem Fuß im Steigbügel einen festen Halt gaben. Es gab aber auch spitze flache Halbschuhe oder an die Strümpfe bzw. Hosen festgenähte Lederschuhe (toman bzw. mest).

Haar- und Barttracht unterlagen strengen Regelungen. Die Barttracht der Männer gab Aufschluss über ihren gesellschaftlichen Rang. Vollbärte durften sich nur die Angehörigen der Oberschicht wachsen lassen - sie trugen einen gepflegten Kinn- und Backenbart -, niederen Schichten war lediglich ein Schnurrbart erlaubt. Da sich die Osmanen den Kopf bis auf eine kleine Strähne kahl schoren, waren Kopfbedeckungen gebräuchlich. Die typischste war der Turban. Er bestand aus einer Art Mütze (kavuk), um die ein Stoffband aus Musselin oder Seide (sarık) geschlungen wurde. Die Form des "kavuk" war wechselnden Moden unterworfen. Im 17. Jh. war eine breite niedrigere Form mit schmalem "sarık" modern. Vor allem die unteren Schichten trugen bei der Arbeit in der Stadt oder auf dem Feld auch die verschiedensten Hüte und Mützen aus Stoff, Leder oder Filz. Die runden Filzhauben, mit oder ohne Zipfel, entstammten alten zentralasiatischen Traditionen.

Die Kleidung der osmanischen Frauen
Die Kleidung der Frauen bestand ebenfalls aus mehreren Unter- und Übergewändern von bemerkenswerter Eleganz und Finesse. Lange Unterhosen (şalvar) aus feinen Geweben in Form von Pumphosen oder engen “leggins“ - gelegentlich mit angenähten Schuhen - wurden von einem langen Unterkleid (gömlek) mit Ärmeln verdeckt. Darüber zog man ein kurzes tailliertes Jäckchen (yelek) sowie ein Mantelkleid (entari), das vorne geknöpft oder geschnürt wurde. Das "entari" existierte sowohl in langer Ausführung, gelegentlich sogar mit einer Schleppe, als auch in kurzer, hüftlanger Form. Ebenfalls zur Gewandung der Frauen gehörte der \"dolman\" mit langen Ärmeln. Ab dem 17. Jh. waren außerdem Capes sehr beliebt. Auch die Frauen drapierten ihre Gewänder mit feinen Taillenschals (kuşak) oder juwelenbesetzten Gürteln. Als Schuhwerk dienten ihnen meist Stiefeletten (terlik, çedik) oder absatzlose Slipper (şipşip), auf denen Edelsteine oder Perlen aufgenäht waren.

Ihre langen Haare flochten die Türkinnen zu einem Zopf. Dieser wurde mit Bändern und Tüchern umwickelt oder in eine Art Futteral, an dem unterschiedlicher Zierrat befestigt war, eingeschlagen. En vogue waren auch kleine zylindrische Kappen (fotaza) mit über dem Rücken herabfallendem Schleier (tarpuş) oder Hütchen mit Federschmuck (hotoz). Der Kopfputz war mit Stickereien oder applizierten Juwelen verschönert. Zum Ausgehen legten die Frauen einen weiten Mantel (ferace) um. Kopf und Gesicht verdeckte ein Schleier (yaşmak), in den ein Augengitter aus Stoff oder Karton eingelassen war.

Schmuck und Make up der Osmaninnen
Die vornehmen Damen waren berühmt für ihre prachtvolle Erscheinung und ihren exquisiten Schmuck. An Gürteln, Kopfschmuck, Halsketten, Ohrgehängen, Armbändern und Fußreifen aus Gold und Silber glänzten Juwelen und Perlen. Der Gebrauch von Schminke war allgemein üblich. Ihren Teint hellten die Osmaninnen mit weißer Mandel- und Jasminpaste auf. Mit schwarzem Kohl betonten die Frauen Augen, Brauen und Wimpern, auch die Lippen schminkten sie mit roter Farbe. Außerdem parfümierten sie sich mit Duftessenzen aus Moschus, Aloe, Ambra, Sandelholz, Rose, Zimt u.ä.

Die Kleidervorschriften im Osmanischen Reich
Wechselnde Modestile kannten die Osmanen kaum. Lediglich in den Stoffmustern gab es Veränderungen, ebenso in den Accessoires, etwa den Knöpfen oder Kragenformen. Auch der Schnitt der Kleider variierte im Laufe der Zeit, mal waren die Röcke ausschwingender, dann die Ärmel weiter geschnitten. In der Spätzeit bevorzugte man Gewänder mit Taillierungen.

Jedoch war die gesamte Bevölkerung an eine gesetzlich reglementierte Kleiderordnung gebunden. An diesen "Trachten" ließen sich soziale Stellung, politischer oder religiöser Rang, Beruf oder Nationalität ablesen. So waren nicht nur die Militärs, vor allem die Generäle und Kommandanten, an einer Art Uniform kenntlich. Auch bei den Höflingen und Staatsbeamten, vom Wesir und den obersten Würdenträgern bis hin zu den Bediensteten des Hofstaates, Kammerherrn, Wachen, sogar dem Küchenpersonal, ließen sich Amt und Titel an der Kleidung ablesen. Auch im Erscheinungsbild religiöser Minderheiten, z.B. bei Christen oder Juden, fanden sich spezifische Hinweise auf ihre Religionszugehörigkeit, etwa bei Oberkleidung oder Schuhwerk, die vorwiegend von schwarzer, violetter oder blauer Farbe waren.

Vor allem die Turbanformen und -farben signalisierten gesellschaftliche Zugehörigkeiten. Ein eigener Berufsstand, die Turbanwinder, kümmerte sich um die Gestaltung der Kopfbedeckung, damit hier keine Verwechslung möglich war. Die Türken trugen meist - wie auch der Sultan - weiße Turbane, die Abkömmlinge des Propheten Muhammad (eşraf) grüne, Juden gelbe, Griechen blaue, Araber bunte. Anhängern anderer Religionsgemeinschaften, waren lediglich Mützen (kalpaks) aus Leder, Fell oder Tuch gestattet. Ihnen war es bei Todesstrafe verboten, den weißen Turban der Muslime zu tragen. Überhaupt wurden Verstöße gegen die Kleiderordnung streng geahndet. Bei Hofe war der sog. Staatsturban (mücevveze, arab. cevaz, Erlaubnis) den hohen Staatsbeamten und Würdenträgern vorbehalten. Er bestand aus einem meist roten "kavuk", der so groß war, dass er im Innern ein Gestell besaß. Daran war ein äußerst voluminöser Umwund befestigt. Auch der hohe konische Hofturban war üblich.

Die Kleidervorschriften enthielten detaillierte und äußerst komplizierte Bestimmungen in Bezug auf Zuschnitte und Farben der Gewänder sowie Material und Qualität der Stoffe. Vor allem die Verwendung der einzelnen Pelzarten wurde bis ins Einzelne geregelt. Das erste diesbezügliche Gesetzeswerk (kanuni teşrifat) stammte von Mehmet II. (reg. 1451-1481), dem Eroberer, und wurde von seinen Nachfolgern, vor allem von Süleyman II. (reg. 1520-1566), dem Prächtigen, ergänzt und aktualisiert. Erst Mahmut II. (reg. 1809-1839) ließ die Kleiderverordnung abschaffen und machte für sich und seinen Hofstaat europäische Uniformen populär.

Die Garderobe der Reichen
Das einfache Volk, dessen Kleidung lediglich aus den notwendigsten Stücken bestand, trug vorwiegend einfarbige, eher grobe Leinwand und Wolltuch ohne jede Verzierungen.

Die Garderobe der Oberschicht hingegen zeichnete sich durch Raffinesse und Kostbarkeit aus. Typisch für den Geschmack der Reichen und Vornehmen war das Übereinanderdrapieren mehrerer Gewandlagen, von verschiedenen Leibröcken und Mänteln mannigfacher Form. Dabei legte man ausgesprochene Sorgfalt auf die Wahl der Stoffe. Begehrt waren wertvolle Materialien mit erstklassiger Verarbeitung, vor allem Seide, die in vielfältiger Weise gewebt war. Von diesen osmanischen Luxusstoffen aus Seide war "kemha" von höchstem Prestige, ein mehrfarbiges Gewebe von äußerst komplexer Struktur mit bunten, eingewebten Mustern. Vor allem die Variante des "seraser", eines mehrfarbiger Brokats, der vollständig von mit goldenen, silbernen oder silbervergoldeten Metallfäden bzw. von mit Lahnen umwundenen Seidenfäden durchsetzt war, signalisierte ein hohes Ansehen des Trägers. Daneben schätzten die Osmanen Seide auch als Samt (kadife, çatma) sowie als Satin oder Atlas (tafta).

Oft waren die Roben auch mit reichen Stickereien aus Seiden- und Metallfäden verziert. Besonders gefielen bunte Stoffe in den Farben Grün, Orange, Rot oder Gelb und farbige Gewänder mit einer Vielzahl lebhafter Muster. Die Dekore der Gewänder entsprachen dem osmanischen Zierstil, der auch in allen anderen Gattungen des Kunsthandwerks anzutreffen ist, und waren von unübertroffener Vielfalt und großer Eleganz. Beliebte Motive waren Mustermedaillons, das Dreipunkte-Motiv, Wolkenbänder, Mondsicheln, auch Arabesken , vor allem aber Pflanzen- und Blumenmuster jeder Art. So begegnen ineinander verschlungene oder an langen Ranken befindliche Lotos- und Päonienblüten, Tulpen, Nelken, geschwungene Blattformen (saz) sowie Rosetten und kleinste Streublümchen.

Für Pelze hegten die reichen Osmanen eine besondere Begeisterung. Kaftane waren zur Gänze mit Pelz ausgeschlagen, verbrämt oder besaßen große Pelzkragen. Am Hofe wechselte man entsprechend der Etikette vier Mal im Jahr, mit den verschiedenen Jahreszeiten den Pelz. Einige Pelzsorten waren selbstverständlich dem Padischah, andere weiteren ranghohen Würdenträgern vorbehalten. Vom Großwesir Kara Mustafa Pascha (reg. 1676-1683) ist bekannt, dass in seinem Kleiderschrank neben 15 Zobelmänteln und 12 zobelgefütterten Wollmänteln noch weitere 73 mit Hermelin ausgeschlagene Gewänder hingen. Auch im Hofzeremoniell spielte Pelzwerk eine Rolle. So wurde dem Großwesir zu Beginn eines Feldzuges der “Pelz des Abschieds“ (vedakürkü) überreicht, verbunden mit dem Wunsch seiner siegreichen Rückkehr.

Das Staatsgewand der Sultane und die Zeremonialkleidung bei Hof
Die Garderobe der Sultane war an Förmlichkeit und Eleganz unübertroffen. Die osmanischen Herrscher besaßen eine Vorliebe für vielfarbigen und exquisit gemusterten Seidenatlas oder -samt und glitzernden, golddurchwirkten Brokatstoff. Zur Galakleidung des Padischahs gehörten drei übereinander getragene, verschiedenartige Kaftane. Bei großen Zeremonien legte der Sultan den Staatspelz (kapaniça) an, einen weiten Mantel aus Gold- bzw. Silberbrokat (seraser). Er war mit Zobel oder schwarzem Fuchspelz ausgeschlagen, welcher entlang des Saumes und am Kragen eine breite Bordüre bildete. Edelsteinbesatz zierte die Schließen des Staatsgewandes.

In Bezug auf Größe, Trageweise und Ausstattung ihres Turbans kreierten viele Herrscher ihren eigenen Stil. Der voluminöse Staatsturban wurde im Verlauf des 18. Jh. vom "paşali kavuk", einer schlichteren, hutähnlichen Turbanvariante mit hohem rotem "kavuk" und einfachem Umwund abgelöst. Diesen bekrönte ein Turbanschmuck (Agraffe, osm.-türk. sorguç) mit kostbaren Edelsteinen um einen zentralen Rubin oder Brillant und einem Reiherbusch. Bei Regierungsantritt war der Federbusch von weißer Farbe, erst wenn der Sultan einen militärischen Sieg über seine Feinde errungen hatte, durfte er schwarze Reiherfedern tragen. Die Zahl der Agraffen und Federn hing von der Mode der jeweiligen Epoche ab.

Die Galakleidung des Großwesirs bestand aus einem zobelgefütterten Gewand aus weißem Atlas und einem doppelten goldenen Kaftan. Seine kennzeichnende Kopfbedeckung war das "kavalli", ein 40 cm hohes, von weißem Tuch umwundenes kegelförmiges Gestell, über dem eine goldene Bordüre hing.

Im Palast war auch für die übrigen Höflinge ein formelles Kostüm üblich, eine Zeremonialkleidung, die Ausdruck der sozialen Hierarchie war. Die Roben besaßen weit geschnittene Röcke und lang herabhängende Schein- oder Paradeärmeln in Form lose fallender Stoffhüllen (yen). Rangniedere Personen durften nach der Hofetikette diese Gewandärmel als Zeichen ihrer Ergebenheit gegenüber den Paschas küssen. Die Mitglieder der Ulema, der Geistlichkeit allerdings, denen Luxus und somit auch kostbare Stoffe untersagt waren, kleideten sich nur in Wollstoff.

Ehrenroben (hil’at) und Talismangewänder
Am osmanischen Hof war es Sitte, Ehrengewänder (hil’at) als Anerkennung für Verdienste zu vergeben. Dieser Brauch leitete sich aus der Fürsorgepflicht des Herrschers für seine Untertanen ab. Eine besondere Geste war die Verleihung eines Ehrenkleides, das aus dem Besitz des Padischahs stammte, vielleicht sogar von ihm selbst getragen worden war. Die Vergabe einer Ehrenrobe, die in Machart, Farbe und Muster einem bestimmten Rang entsprach, konnte auch äußeres Zeichen der Investitur in ein Amt sein. Ebenso wurden ausländische Gesandte mit diesen Gewändern geehrt.

Unter den sog. Talismanhemden der Sultane versteht man aus einfachen Stoffen, meist aus Leinen oder Baumwolle, gewebte Unterkleider. Trotz ihrer simplen Machart wiesen sie sorgfältig gewebte Koranverse, Gebete oder auch Zahlensymbole auf, die in geometrischen Mustern arrangiert waren. Ihr Sinn ist rätselhaft, beabsichtigt war möglicherweise eine Art magischer Schutz oder Stärkung des Trägers oder die Abwehr von Unheil. Vermutlich wurden diese Hemden vom Herrscher unter, gelegentlich wohl auch über dem Kettenpanzer in der Schlacht getragen.
Großwesir in festlicher Tracht/Bibliothèque Arsenal, Paris

Stich aus dem Recueil Ferriol, Nr. 27. Bibliothèque Arsenal, Paris, Abbildung in: Recueil de Cent Estampes representant differentes Nations du Levant..., Paris 1714, Faksimile Istanbul 1979, Taf. 27
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