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Mütze
Gleicht in Technik und Material der Mütze Inv. D 205. Pilzförmig mit steilem, schattendem Rand und kleinerem Kopfteil, ähnlich Inv. Sp. 1271 jedoch nicht so scharf gegliedert wie diese.

Erhaltungszustand:
Verblichen. Im Kopfteil radiale Risse und großer Querriss, jeweils grob geflickt. Flor oben an der Kuppe stellenweise abgeschabt.

Alte Inventare:
"Türckische Kammer (GLA 47/1998) No. 172 et 173": "2 Türckische Filz-Kapen, auf Sammet Art." Inv. D 205, D 206. Die überlieferten Angaben zur Herkunft dieser Mützen sind widersprüchlich: 1772 werden sie als "türckisch", 1842 als "bulgarisch" bezeichnet. Die in derselben Weise und aus demselben Material gearbeitete sowie ähnlich gestaltete Mütze Inv. Nr. Sp. 1271 wurde als Bestandteil einer Schwarzwälder Frauentracht für die volkskundliche Sammlung Spiegelhalder um 1900 in Urach im Hochschwarzwald gekauft.
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Literatur:
 Karlsruhe 1991, Nr. 272
 Jaeckel 1970, S. 10f., Abb. 12



Die Kopfbedeckung aus Filz, Mohair und Wollfaden ist pilzförmig gewölbt mit steilem, schaltendem Rand.
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Mütze
Badisches Landesmuseum, Karlsruhe (Zähringer Stiftung)
Inv.: D 206
Stilrichtung: Osmanisch oder von einer der osmanischen Hilfstruppen stammend
Datierung: 17. Jh.
Maße: H 17.50 cm, Dm 27.80 cm, jetzige Stärke von Filz und Flor 2.60 cm
Material: Filz; Mohair; Wollfaden

 

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