de Karlsruher Türkenbeute; Virtuelles Museum Leibriemen von einer Säbelkuppel Leibriemen von einer Säbelkuppel An den Gürtelenden befindet sich je eine gerundete Schließe aus vergoldetem Silberblech mit Haken und Öse. Die Hängegurte des Leibriemens sind nicht mehr erhalten. Badisches Landesmuseum Karlsruhe (DE) Badisches Landesmuseum Karlsruhe (DE) Zentrum für Kunst- und Medientechnologien (DE) FOX Mediadesign (A, Vienna) Susanne, Erbelding Weiss, Judith 2003-Oct-07 Museum; Sammlung; Exponat Collection text/html Inv:D 64 http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_all/G751_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/G168_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/G266_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_all/D61_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_all/D71_de.php http://www.tuerkenbeute.de/kun/kun_kri/HeerwesenOsmanen_de.php http://www.tuerkenbeute.de/kun/kun_kri/OsmanischeArmee_de.php http://www.tuerkenbeute.de/the/the_lie/GlanzvolleAugenblick_de.php http://www.tuerkenbeute.de/the/the_lie/FaszinationBlumen_de.php http://www.tuerkenbeute.de/the/the_son/KaftanUndTurban_de.php Badisches Landesmuseum, Karlsruhe (Zähringer Stiftung) 2. Hälfte 17. Jh. Osmanisch Copyright 2003, ZKM Karlsruhe, BLM Karlsruhe, FOX Mediadesign - All rights reserved. Technische Angaben Badisches Landesmuseum, Karlsruhe (Zähringer Stiftung) D 64 Osmanisch 2. Hälfte 17. Jh. L 97.00 cm, B 5.30 cm Leder; Vergoldetes Silberblech Erhaltungszustand Von den winkelförmigen Beschlägen jetzt 102 Stücke erhalten. Die Vergoldung auf sämtlichen Beschlägen stellenweise abgewetzt; einige Beschläge sind geringfügig gerissen, und an mehreren ist der Silberbügel abgerissen; ein Beschlägstück in galvanischer Nachbildung eingefügt. Infolge des vermutlich geschrumpften Leders überlappen einige Beschläge einander. Das Lederfutter ist schadhaft und stark rissig, insbesondere an den Nahtstellen. Alte Inventare "Türckische Kammer" (GLA 47/1998) Nr. 115: "...die Kupel hat 107 Stück Schüber und ein Schloß von Silber Vergold." Zugehörige Kuppel zu dem unter gleicher Nr. 115 beschriebenen, im Revolutionsjahr 1849 aus dem Rastatter Schloß entwendeten und seither verschollenen Säbel.