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<title>Streitkolben</title>
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<description>Der osmanische Streitkolben oder so genannte "topuz" entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem Hoheits- und Standeszeichen. Auch auf zahlreichen europäischen Fürstenporträts ist er bis ins 19. Jh. hinein wiedergegeben.</description>
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<pubDate>Thu, 20 May 2003 19:00:00 GMT</pubDate>
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<category>Exponat</category>
<copyright>Copyright 2003, ZKM, BLM, FOX</copyright>
<managingEditor>Badisches Landesmuseum Karlsruhe</managingEditor>
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<title>Streitkolben</title>
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<description>Streitkolben (topuz)/Badisches Landesmuseum, Karlsruhe</description>
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<title>Streitkolben</title>
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<description>Der osmanische Streitkolben oder so genannte "topuz" entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem Hoheits- und Standeszeichen. Auch auf zahlreichen europäischen Fürstenporträts ist er bis ins 19. Jh. hinein wiedergegeben.</description>
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<title>Streitkolben (topuz)</title>
<link>http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_hoh/D242_02_de.php</link>
<description>Der Schlagkopf besteht aus acht radial aufgesetzten, segmentförmigen Schlagblättern aus vergoldetem Silber mit überstehendem, mehrfach gelapptem, graviertem Rand und durchbrochener Arabeskenfüllung. Brauner Holzschaft mit rundem, nach oben zu verjüngtem Querschnitt, an beiden Enden des Mittelstücks jeweils dreifach gerillt. Der übergestülpte Schaftschuh als Handhabe und die gleichfalls mit zwei Messingstiften fixierte Tülle für den Schlagkopf aus vergoldetem Silber (Vergoldung stellenweise abgerieben); darauf in jeweils acht Längsstreifen gravierte und ziselierte Blatt- und Blütenranken in regelmäßiger Reihung vor gepunztem Grund; die gleichen feingezackten "saz-Blätter" bilden eine Wellenranke auf den schmalen, ringförmig überstehenden Einfassungen der beiden Beschläge mit je einer halbkugeligen Kappe.</description>
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<title>Technische Angaben</title>
<link>http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_hoh/D242_02_de.php#technischeAngaben</link>
<description>&lt;strong&gt;Museum:&lt;/strong&gt; Badisches Landesmuseum, Karlsruhe (Zähringer Stiftung)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Inventar Nummer:&lt;/strong&gt; D 242&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stilrichtung:&lt;/strong&gt; Osmanisch&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Datierung:&lt;/strong&gt; 2. Hälfte 17. Jh.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Maße:&lt;/strong&gt; L 63.00 cm; Schlagkopf: L 10.00 cm, größter Dm 8.00 cm; Schaft: Dm 3.20-2.70 cm; Tülle: L (mit Kappe) 23.00 cm; Handhabe: L (mit Kappe) 16.50 cm&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Material:&lt;/strong&gt; Vergoldetes Silber; Holz; Messing&lt;br /&gt;
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<title>Alte Inventare</title>
<link>http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_hoh/D242_02_de.php#alteInventare</link>
<description>"Türckische Kammer" (GLA 47/1998) Nr. 96: "1 Regiments Staab, oben und unten schwehr mit Vergolden Silber beschlagen." - Vielleicht identisch mit dem im Nachlassinventar des Markgrafen Hermann" von 1691 aufgeführten "Ein türck.pusican" und Nr. 57 der "Consignation" nach 1721 (GLA 47/1998): "1 Bustigam mit Silber am Knopf vergoldt".</description>
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