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Haube eines Janitscharen (keçe)
Badisches Landesmuseum, Karlsruhe (Zähringer Stiftung)
Inv.: D 204
Stilrichtung: Osmanisch
Datierung: 17. Jh.

Der Filz (keçe), aus dem der Überzug und der auffallend lange Nackenbehang bestehen, hat der charakteristischen Janitscharenhaube den Namen gegeben. In den kostbaren Stirnschmuck, die sogenannte Federhülse, wurden vor allem bei Umzügen und Paraden prächtige Reiher- und Straußenfedern gesteckt.