de Karlsruher Türkenbeute; Virtuelles Museum Streitbeil Streitbeil (balta) Das Streitbeil wurde üblicherweise zu Pferd an einer Schlaufe am Sattel getragen. Die Waffe der Karlsruher Sammlung ist am oberen Schaftende mit gravierten Blumen- und Blütenranken verziert. Badisches Landesmuseum Karlsruhe (DE) Badisches Landesmuseum Karlsruhe (DE) Zentrum für Kunst- und Medientechnologien (DE) FOX Mediadesign (A, Vienna) Susanne, Erbelding Weiss, Judith 2003-Oct-07 Museum; Sammlung; Exponat Collection text/html Inv:D 56 http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/D271_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/D57_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_hoh/G37_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/DVII_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/G170_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/D266_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/D276_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_hoh/D242_de.php http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/D86_de.php http://www.tuerkenbeute.de/kun/kun_kri/HeerwesenOsmanen_de.php http://www.tuerkenbeute.de/kun/kun_kri/OsmanischeArmee_de.php http://www.tuerkenbeute.de/the/the_lie/GlanzvolleAugenblick_de.php http://www.tuerkenbeute.de/the/the_mar/TapferkeitDisziplin_de.php Badisches Landesmuseum, Karlsruhe (Zähringer Stiftung) Spätes 17. Jh. Osmanisch Copyright 2003, ZKM Karlsruhe, BLM Karlsruhe, FOX Mediadesign - All rights reserved. Technische Angaben Badisches Landesmuseum, Karlsruhe (Zähringer Stiftung) D 56 Osmanisch Spätes 17. Jh. Klinge: L 17.00 cm, B 8.70 cm; Stiel: L 69.00 cm; Handhabe: L 13.20 cm; oberes Beschläg: L (bis Klinge) 9.80 cm Stahl; Holz; Leder; Silberblech; Vergoldetes Silberblech; Silber Erhaltungszustand Die obere Spitze der Schneide abgebrochen. Der Lederüberzug stellenweise gerissen, am Ansatz des oberen Beschlags teilweise ausgerissen, so dass der Holzschaft und die zur Fixierung des Silberbandes unterlegte, zweifach gedrehte Hanfschnur z.T. freiliegen. Alte Inventare "Türckische Kammer" (GLA 47/1998) Nr. 98: "1 Türckische Streit-Axt, das Helm mit Schagrin überzogen, oben und unten mit Vergoldem Silber beschlagen, und Umwunden." - Wohl identisch mit der im "Nachlaßinventar des Markgrafen Hermann" von 1691 aufgeführten "Ein türck. hackhen". - In der "Consignation" nach 1721 (GLA 47/1998) Nr. 18: "Türckisches Hackel mit Zihr vergoldten Silber Beschlagen". - Mit weiteren, im Revolutionsjahr 1849 aus dem Schloss Rastatt entwendeten Waffen 1857 aus Amerika zurückgekauft und 1859 der Sammlung wieder einverleibt.