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<title>Doppelbeil mit Stoßklinge</title>
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<description>Das Doppelbeil gehörte wahrscheinlich nicht zur normalen Kriegsausstattung. Zeitgenössische Darstellungen legen nahe, dass es von den Leibgardisten am Sultans-Hof getragen wurde.</description>
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<pubDate>Thu, 20 May 2003 19:00:00 GMT</pubDate>
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<category>Exponat</category>
<copyright>Copyright 2003, ZKM, BLM, FOX</copyright>
<managingEditor>Badisches Landesmuseum Karlsruhe</managingEditor>
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<title>Doppelbeil mit Stoßklinge</title>
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<description>Doppelbeil mit Stoßklinge (teber)/Badisches Landesmuseum, Karlsruhe</description>
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<title>Doppelbeil mit Stoßklinge</title>
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<description>Das Doppelbeil gehörte wahrscheinlich nicht zur normalen Kriegsausstattung. Zeitgenössische Darstellungen legen nahe, dass es von den Leibgardisten am Sultans-Hof getragen wurde.</description>
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<title>Doppelbeil mit Stoßklinge (teber)</title>
<link>http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/D57_02_de.php</link>
<description>An runder Tülle mit feingeschnittenen Längsrillen beiderseits ein halbmondförmiges, nach innen stark eingezogenes Blatt aus Damaststahl mit "eingerollten" Enden und kreisrunder Beilschneide. Auf die Tülle oben aufgeschmiedet ein abgeflachtes Vierkanteisen mit axt- und hackenförmigen Querstücken und einer lanzettartigen, flachen Stoßklinge. Der nach unten gering verjüngte Holzstiel mit rundem Querschnitt ist mit schwarzem Leder überzogen und mit einem (ca. 5.00 mm) schmalen Silberband spiralig umwunden. Beide Schaftenden sind beschlagen mit einem Silberblech (B 16.00 cm bzw. 18.50 cm), darauf gravierte und punzierte Rosetten und Blättchen, achsensymmetrisch angeordnet in jeweils vier Vertikalstreifen. Im oberen Viertel des silbernen Schaftschuhs mit flachgewölbter Kappe eine unvollständig eingestempelte Tu&amp;#287;ra Mehmets IV.</description>
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<title>Technische Angaben</title>
<link>http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/D57_02_de.php#technischeAngaben</link>
<description>&lt;strong&gt;Museum:&lt;/strong&gt; Badisches Landesmuseum, Karlsruhe (Zähringer Stiftung)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Inventar Nummer:&lt;/strong&gt; D 57&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stilrichtung:&lt;/strong&gt; Osmanisch&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Datierung:&lt;/strong&gt; Spätes 17. Jh.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Maße:&lt;/strong&gt; L 122.50 cm; Beil: L 26.00 cm; Schneide: L 37.00 cm; Schaft: L (bis Tüllenansatz) 90.00 cm, Dm 2.70-2.30 cm&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Material:&lt;/strong&gt; Stahl; Eisen; Holz; Silberblech; Leder&lt;br /&gt;
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<title>Erhaltungszustand</title>
<link>http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/D57_02_de.php#erhaltungszustand</link>
<description>Beide Beile und die Stoßklinge sind stark verschliffen. Die beiden silbernen Schattbeschläge, insbesondere der hintere, sind stark verbeult.</description>
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<title>Alte Inventare</title>
<link>http://www.tuerkenbeute.de/sam/sam_waf/D57_02_de.php#alteInventare</link>
<description>"Türckische Kammer" (GLA 47/1998) Nr. 99: "1 Türckischer Tebor oder Spieß, der Stiehl mit chacrin überzogen oben und unten mit Silber beschlagen, und mit Silber Überwunden." - Wohl identisch mit dem im "Nachlaßinventar des Markgrafen Hermann" von 1691 aufgeführten "türck. palta mit silber beschlagen wie man denen Bassen vortragt".</description>
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